Dienstag, 3. Dezember 2013

Neues vom Traden!

Das Trading genießt bei vielen Menschen dank der Krisenjahre und Skandale einen sehr schlechten Ruf. 

 

Trotz aller Schattenseiten teile ich diese ablehnende Haltung nur teilweise oder sogar gar nicht.

 Aber warum nicht?

 An welche Werte denke ich, wenn ich an der Börse spekuliere?

 Warum möchte ich mir das Traden ‚antun‘, obwohl ich weiß, dass der Weg lang und sehr, sehr steinig ist? 

Was will ich erreichen? 

Welche Ziele verbinde ich mit dem Traden?

 Ich weiß, dass es mir besser als den meisten Menschen geht, die ich kenne.

 

 Mein festes Ziel habe ich dennoch nie aus den Augen verloren:

 Ich möchte nie wieder von anderen abhängig sein.

 Ich möchte allein über mein Leben sowie über mein Geld bestimmen und ich möchte frei – ohne Bedenken – darüber entscheiden können, was ich mir gesundheitlich zumuten kann.

 Mit einem Arbeitgeber oder einer unsicheren Stelle im Hintergrund geht das nur eingeschränkt. 

Das Trading ist für mich also Mittel zum Zweck. Ich möchte keine Lehrgänge des Geldes wegen machen, sondern um zu lernen; ich möchte einfach meine Ideen und Projekte umsetzen können, ohne immer auf das Geld schauen zu müssen. 

Natürlich habe ich schon viel erreicht und kann mir größere Freiheiten nehmen als die meisten Menschen, aber mir ist das noch zu wenig, da ich noch viel schaffen will. 

Und um das erreichen zu können, brauche ich finanzielle Sicherheit.

 Nur so kann ich sorgenfrei daran arbeiten, mein Wissen und mein Können weiter zu fördern. 

Geldsorgen standen mir schon viel zu oft im Weg. Und genau das – nur das – möchte ich verhindern!

 Geld soll bei meinen Plänen nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Und da sind wir wieder beim Trading angekommen.

 Auch wenn ich mit den Jahren viel lernen konnte, habe ich für dieses Problem nur eine gute Lösung gefunden: 

Ich muss da hin, wo es das meiste Geld gibt – und mir einen Teil von dort holen.  

Koste es, was es wolle. Meiner Einschätzung nach kommt das Traden diesem Traum jedes Selbstständigen am nächsten. 

Man hat alles soweit wie möglich unter Kontrolle und ist für seine Fehler allein verantwortlich.

 Die meisten, die sich mit einer Firma selbstständig machen, starten mit dem ehrgeizigen Ziel, die Besten auf ihrem Gebiet zu sein und wollen natürlich selbst kontrollieren und bestimmen können.

 Kurz: Sie wollen ihr eigener Chef sein. In der alltäglichen Arbeit merken sie aber schnell, dass das alles nicht so einfach ist.

 Sie haben sicherlich oft das nötige Fachwissen – nur hilft das nicht, wenn die Angestellten Fehler machen. 

Dann liegt der Gedanke nahe, sich um alles (Steuerfragen, Buchführung, Marketing usw.) selbst zu kümmern.

 Zur Beruhigung wird das allerdings nur bedingt beitragen. Kann man sich auf seine Berater verlassen?

 In vielen Fällen nicht, aber das liegt nicht einmal zwingend an den Beratern. 

Denn: Wie soll man zu verstehen geben, was man genau will, wenn das nötige Fachwissen auf dem jeweiligen Teilgebiet fehlt? 

 

Es kommt oft etwas ganz Anderes dabei heraus, als man eigentlich wünschte. Und selbst wenn das klappt, bleiben noch die Kunden.

 Obwohl man davon überzeugt ist, dass man gute Arbeit leistet und dass das doch jeder sehen müsste, fühlen sie sich meistens über den Tisch gezogen. …

 

 Diesen ganzen Ärger hat man beim Traden nicht. 

 

Man ist immer nur für sich selbst verantwortlich; der eigene Erfolg wird klar und deutlich in einem Plus oder Minus sichtbar.

 

 Es gibt hier keine halben Sachen. Schuld ist man zweifelsfrei nur selbst, denn andere Einflüsse gibt es nicht. Egal, was man tut, man ist selbst dafür verantwortlich. Es gibt keine Berater, keine Angestellten und keine Kunden. 

 

Man ist allein mit dem ‚Markt‘, und man hat immer eine Chance von 50%. Selbst das Regelwerk lässt sich eigentlich auf eine Formel reduzieren: 

 

Verliere weniger als Du gewinnst! Es liegt einzig und allein an einem selbst, was man daraus macht. 

Aus diesem Grund finde ich diese Form der Selbstständigkeit so interessant. Endlich ist man allein Akteur und Kontrolleur.

Samstag, 3. August 2013

Das Traden

Ich versuche noch immer, auf verschiedenen Wegen, neue Einnahmequellen zu finden. Vor einem Jahr hatte ich eine Möglichkeit gefunden, mit der ich mich nun seitdem beschäftige: das Traden. Es ist wie ein Spiel und scheint so leicht zu sein: Entweder setzt man auf steigend oder auf fallend. Mehr nicht. Zumindest glaubt man das am Anfang. Doch weit gefehlt!

Es ist ein Spiel, das jedem sofort zeigt, was für Einstellungen und was für einen Charakter man hat. Es hat insofern durchaus etwas Höllisches, weil es so unglaublich ehrlich ist. Sehr viele Eigenschaften, die man im Leben entwickelt hat, treten klar hervor.

Nun möchte ich hier allerdings nicht über die verschiedenen Broker schreiben. Und noch weniger über die verschiedenen Systeme und Plattformen. Denn es gibt im Netz genügend Materialien, die von Leuten geschrieben sind, die viel mehr davon wissen.

Nur eines möchte ich doch anmerken: Mein Vorbild auf diesem Gebiet ist Birger Schäfermeier.

Ich habe ihn im Netz und bei einem Webinar kennengelernt. Er ist ein ganz normaler Mensch. Und was ich besonders positiv finde: Obwohl er das Traden schon mehr als 20 Jahre betreibt, gibt er offen zu, auch Verluste und Fehler zu machen. Er scheint alles zu wissen und hat viele Krisen an der Börse erlebt – und trotzdem macht auch er Verluste. Viel entscheidender ist das Folgende: Er macht mehr Gewinne als Verluste. Und nur darauf kommt es an.

Nun sind wir aber auch bereits beim ersten Problem angekommen: Ich hätte nie geglaubt, wie schwer es ist, Verluste hinzunehmen. Man möchte doch ein Gewinner sein. Leider ist es aber an der Börse völlig normal, Verluste zu erleiden.

Doch zwischen dem Wissen und dem Handeln danach klafft eine gewaltige Kluft. An der Börse geht es um Geld. Um Ihr Geld. Da liegt das Problem. Niemand verliert gerne Geld; und dabei ist es völlig egal, ob es nur um einen Euro oder um 100 Euro geht. Auch wenn jeder weiß, dass man nur aus Fehlern recht sicher lernt, bleibt der Verlust doch erst einmal immer schockierend. Der nächste Punkt, den ich ansprechen möchte, ist die Zeit. Oft sind es nur wenige Minuten, in denen Gewinne oder Verluste entstehen. (Ich schreibe hier natürlich über das Daytraiding und spreche nicht von Aktien, die lange gehalten werden sollen.) Es kann sehr zermürbend sein, auf die Kurse zu schauen, wenn einfach nichts passiert.

Man sucht eine große Bewegung und sieht – nichts. Es passiert einfach nichts. Wer an der Börse ‚spielen‘ möchte, braucht Ausdauer. Und ruhig sowie geduldig zu bleiben, wenn es um das eigene Geld geht, fällt vielen schwer.

Noch schwieriger wird es, zu lernen, dass Erwartungshaltungen nicht weiterhelfen: „Der Euro und der US-Dollar müssen doch fallen. Das sagen doch alle.“ Falsch! Was alle sagen und was man erwartet – das alles hat nichts (und ich betone: nichts) mit der Börse zu tun.

Der Forex-Markt ist einfach zu groß und kaum einzuschätzen. – Aber gerade darin liegt nicht nur das Risiko, sondern auch der Reiz, wenn man an der Börse sein Geld vermehren will. Wäre das anders, würde es sie gar nicht geben.

Es treffen sich immer zwei Gegenspieler. Die einen, die kaufen, und die anderen, die verkaufen. Nur so geht der Markt. Fehlt einer der beiden, passiert gar nichts. Was nützen Käufer, wenn nichts zum Verkaufen da ist? Was nützen Verkäufer, wenn niemand da ist, der ihre Produkte kauft? Es ist genau wie auf dem richtigen Markt auf der Straße.

Nun komme ich zu dem Punkt, bei dem es aus meiner Sicht am schwierigsten wird: Es geht um die Frage der Disziplin. „Ja, natürlich“, sagen viele, „da habe ich keine Schwäche.“ Schließlich hätten sie schon in der Schule gelernt, diszipliniert zu sein.

Aber gerade um diese Disziplin geht es nicht. Dort wurde man immer von anderen überwacht und betreut. Es geht vielmehr um die Selbstdisziplin, die keiner überwacht – und wo es keine eher folgenlosen Strafen gibt. Denn an der Börse heißt die Strafe Verlust. Verlust des eigenen Geldes!

„Da passe ich doch erst recht auf!“, sagen die meisten. Von wegen! Ich gebe es ehrlich zu: Das ist meine größte Schwäche. Ich beobachtete den ganzen Tag kleine Verluste. Auch am Abend zeichnete sich weiterhin ein klarer Abwärtstrend ab. „Da muss doch bald eine Aufwärtsbewegung kommen, und da muss ich doch eine große Position eröffnen, um meine Verluste auszugleichen.“ Falsch gedacht! Aus meinen kleinen Verlusten wurden noch größere Verluste.

Der Plan war leicht: Kleine Gewinne, aber auch nur kleine Verluste. Und an diesen Plan habe ich mich selbst nicht gehalten. Es gibt Tage, an denen es egal zu sein scheint, was ich mache – es geht einfach alles in die falsche Richtung. Egal, was ich tue, es führt nur zu Verlusten. Dann die Nerven zu haben, weiter mit kleinen Positionen zu handeln und einfach abzuwarten, ist sehr, sehr schwer. Da hat man so ein schönes System, das auch schon funktioniert hat, und doch hält man sich nicht daran! Wer mit dem Ziel an die Börse geht, in einer Woche oder in einem Monat eine bestimmte Summe zu erzielen, hat meistens schon verloren. Man muss lernen, Gewinne und Verluste auf lange Sicht zu sehen. Dann kommen auch kleine Gewinne. Erst wenn der Monat/das Jahr vorbei ist, sieht man wirklich, wie es gelaufen ist. Entweder habe ich Gewinn gemacht – oder nicht.

 

Wie Ihr seht, ist die Börse zwar verlockend, aber man braucht auch viel Erfahrung und eine passende Einstellung. Es ist eine sehr gute Möglichkeit, sich zu trainieren, und man lernt, über sein Geld (und wie wir es verdienen) nachzudenken. Die Börse ist allgemein ein sehr guter Lehrmeister für die Emotionen, für die Ausdauer und für viele andere Bereiche des Lebens.

 

Mein kleines Fazit nach einem Jahr, in dem ich viel ausprobiert und gelernt habe, ist schnell gezogen: 1000 Euro Verlust. Aber ich mache weiter und werde Euch auch weiterhin berichten. Das Geld ist nicht weg. Es hat nur ein anderer. Es sei ihr oder ihm gegönnt.

Samstag, 13. April 2013

Der Film deines Lebens

Ich habe im Internet für Euch einen wunderschönen Film gefunden!

 

Dieser Film regt die Leute an über Ihr Leben nachzudenken. 

 

Ich habe diesen Film bereits mehrmals angesehen und bekomme jedes Mal neue  Denkanstösse. 

Samstag, 2. März 2013

Geld im Internet!

Geld im Internet?

Bitte schau dir mal diesen Link an !
Ist das was für mich?
Ich möchte auch gerne im Internet etwas Geld verdiene.

"Hier stelle ich Ihnen eine Methode vor, wie Sie pro Woche 700 € + mit Ihrer …....... verdienen OHNE …........ Talent, Spezialausrüstung oder technisches Wissen!"
Wirklich JEDER kann sich ein tolles Nebeneinkommen verdienen,

Solche Mails oder ähnliche erreichen mich fast täglich!
Viele Sachen habe ich wie versprochen ausprobiert und ja oh Wunder auf diesen Weg was gelernt und meine Aufgabe gefunden.

Es bedurfte ziemlich viel Geld und noch mehr Zeit.
Zeit, die sicher die meisten Menschen nicht haben.

Was ist nun mein Fazit.

Ja, es gibt Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen.
Ja, es ist möglich sich ein zweites Standbein aufzubauen.
Ja, die meisten Anleitungen sind gut bis sehr gut ausgearbeitet.
Warum haben fast alle meine Versuche trotzdem nicht funktioniert?

Sicher war es meine Schuld.
Genau richtig.

Was mache ich und die meisten falsch?
Wenn es nicht an den Anleitungen liegt?
Die Antwort ist so einfach wie logisch.

Nur Geld als Motiv wird nie funktionieren ,das Ziel muß lauten was interessiert mich, was bereitet mir Freude, womit kenne ich mich gut aus?
Was möchte ich gerne noch lernen?

Mit dieser Herangehensweise sieht das mit dem Geldverdienen schon ganz anders aus.
Nur was mir wirklich Spaß und Freude bereitet, wird mich für einen Mehraufwand über lange Zeit motivieren.

Ich fand es schon immer sehr spannend und interessant, was da an der Börse so geschieht.
Durch die verschiedenen Versuche mit dem schnell reich werden bin ich
endlich da gelandet wo ich eigentlich hin wollte, nur leider wusste ich es am Anfang nicht.

Bald merkte ich ,dass die Sache mit dem schnell reich werden wohl doch etwas länger dauern würde.

Ich mache nur Verluste,was sicher nicht an der Börse liegt.
Es schmerzt mich nicht, ich sehe es als Lehrgeld und freue mich auf jeden Handelstag.

Nun werden sich viele Fragen ja und wo nimt er das Geld zum Handeln her.Richtig, ich habe ja noch meine zweite Berufung das Autofahren und immer wenn ich Geld für die Börse brauche übernehme ich einen Auftrag.Ich kann fahren und habe wieder Lehrgeld.

Was will ich nun mit dieser Geschichte sagen.
Besinnt Euch auf Eure Fähigkeiten und eure Berufung, nur so und nicht anders werdet Ihr auch im Internet Geld verdienen.
Warum soll jemand Webseiten bauen und E-Mail Listen anlegen für etwas wovon er keine Ahnung hat.
Warum soll jemand ein E-Book schreiben wenn er es nicht liebt und kann?

Im Internet ist es wie im Leben, so richtig gut ist man nur auf dem Gebiet, was einem interessiert und Freude bereitet.
Das Geld kommt später!Aber es kommt, Ihr werdet sehen!

Geld im Internet!

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Es bedurfte ziemlich viel Geld und noch mehr Zeit.
Zeit, die sicher die meisten Menschen nicht haben.

Was ist nun mein Fazit.

Ja, es gibt Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen.
Ja, es ist möglich sich ein zweites Standbein aufzubauen.
Ja, die meisten Anleitungen sind gut bis sehr gut ausgearbeitet.
Warum haben fast alle meine Versuche trotzdem nicht funktioniert?

Sicher war es meine Schuld.
Genau richtig.

Was mache ich und die meisten falsch?
Wenn es nicht an den Anleitungen liegt?
Die Antwort ist so einfach wie logisch.

Nur Geld als Motiv wird nie funktionieren ,das Ziel muß lauten was interessiert mich, was bereitet mir Freude, womit kenne ich mich gut aus?
Was möchte ich gerne noch lernen?

Mit dieser Herangehensweise sieht das mit dem Geldverdienen schon ganz anders aus.
Nur was mir wirklich Spaß und Freude bereitet, wird mich für einen Mehraufwand über lange Zeit motivieren.

Ich fand es schon immer sehr spannend und interessant, was da an der Börse so geschieht.
Durch die verschiedenen Versuche mit dem schnell reich werden bin ich
endlich da gelandet wo ich eigentlich hin wollte, nur leider wusste ich es am Anfang nicht.

Bald merkte ich ,dass die Sache mit dem schnell reich werden wohl doch etwas länger dauern würde.

Ich mache nur Verluste,was sicher nicht an der Börse liegt.
Es schmerzt mich nicht, ich sehe es als Lehrgeld und freue mich auf jeden Handelstag.

Nun werden sich viele Fragen ja und wo nimt er das Geld zum Handeln her.Richtig, ich habe ja noch meine zweite Berufung das Autofahren und immer wenn ich Geld für die Börse brauche übernehme ich einen Auftrag.Ich kann fahren und habe wieder Lehrgeld.

Was will ich nun mit dieser Geschichte sagen.
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Warum soll jemand ein E-Book schreiben wenn er es nicht liebt und kann?

Im Internet ist es wie im Leben, so richtig gut ist man nur auf dem Gebiet, was einem interessiert und Freude bereitet.
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